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In nomine sancte et individue trinitatis ... Im Namen der heiligen Dreifaltigkeit. Ich Heinrich, Herr von Helpenstein entbiete allen, die dieses Schriftstück einsehen, Liebe zur Wahrheit. Alle Angelegenheiten, von denen wir einen dauernden Bestand wünschen, sollen schriftlich bezeugt werden. Es sollen daher hiermit alle jetzt und zukünftig Lebende wissen, dass ich einen Teil meiner Besitzung zu Dalheim, unter Zustimmung meines Sohnes, meiner Schwester und deren Gatten dem Zisterzienserinnenkloster Ophoven verkauft und demselben mit Einwilligung meiner genannten Erben für ewige Zeiten ausgeliefert habe, nämlich einen Weiher mit der daran gelegenen Mühle für 50 kölnische Mark und 15 Hufen Grundbesitz für 15 kölnische Mark. Sollte aber das Grundstück die Zahl der verkauften Hufen nicht erreichen, so soll von dem daneben liegenden Acker noch hinzugenommen werden. Sollte aber dann noch nicht das Gut die obige Anzahl Hufen ausmachen und mit dem hinzugefügten Acker blos 8 Hufen bilden, werde ich für die fehlenden 7 Hufen 7 Mark dem Kloster zurückgeben. Zeugen hiervon sind: die Ritter Thomas von Doverak, Sibertus von Hükelhoven, Reiner Truchsess von Heldekerode, Arnold von Rothem, Wilhelm genannt Solidus, Gottfried Rufus und andere mehr. Überdies habe ich, damit dieser Kauf Bestand habe und ohne falsche Verdrehung bleibe, gegenwärtiger Akt mit meinem Siegel versehen. Geschehen zu Ophoven im Jahre der Gnade 1231 in der Fasten.

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